Das Problem der Anlage ohne Personal
Immer mehr Anlagen laufen den Großteil des Tages ohne Personal am Tresen. Padel-Hallen in umgebauten Lagerhallen, Kunstrasenplätze unter Flutlicht am Abend, Tennisvereine an einem Nachmittag unter der Woche. Das Buchungssystem weiß, wer kommt, aber vor Ort nutzt niemand diese Information.
Ohne Check-in kann ein Verein nicht unterscheiden, ob jemand gar nicht erschienen ist oder einfach nicht Hallo gesagt hat. Und er verpasst den Moment, in dem ein Spieler gerne Bälle, Wasser oder eine Trainerstunde kaufen würde.
So funktioniert der Check-in
- 01Der Spieler tippt auf dem Startbildschirm des Automaten auf Check-in.
- 02Er findet die heutige Buchung nach Name, Platz oder Uhrzeit.
- 03Er bestätigt die Gruppe und checkt alle gemeinsam ein.
- 04Der Automat schlägt vor, was als Nächstes nützlich ist: eine Balldose, Wasser, ein Griffband, eine Trainerstunde.
Buchungen auf demselben Bildschirm
Der Buchungsbereich zeigt Plätze, Einheiten, Training und Events aus dem vereinseigenen Buchungssystem. Wer gerade ein Spiel beendet hat, bucht direkt das nächste, und Anfänger finden eine Trainingseinheit, ohne eine weitere App zu öffnen.
Integrationen mit Buchungssystemen entstehen Sportart für Sportart. Den Anfang machen Playtomic und LTA ClubSpark für Padel und Tennis. Den aktuellen Stand jeder Integration finden Sie auf der Integrationsseite.
Zutrittskontrolle
Wo eine Anlage eine Zutrittskontrolle nutzt, können Türereignisse den Automaten aktivieren und ein Angebot auslösen, wenn jemand außerhalb der Öffnungszeiten kommt. Das steht auf der Roadmap und wird für jeden Standort einzeln bestätigt.